Tabaluga - Es lebe die Freundschaft

Das Rock-Fantasy-Musical Europas war in den größten Arenen Deutschlands. 64 Shows  – 380.000 verkaufte Tickets. Die Begeisterung beim Publikum für Tabaluga hat inzwischen vier Generationen erfasst und jede neue Geschichte wird mit Spannung erwartet.

Für die Regie war wieder einmal Rufus Beck verantwortlich, der zusammen mit Gregor Rottschalk die Bühnenfassung schrieb und die Rolle des Glückskäfers und Magiers übernahm.
Mit „Es lebe die Freundschaft!“ präsentierte das Team um Peter Maffay und Rufus Beck nicht nur ein fesselndes Märchen darüber, wie aus Feinden Freunde werden können, sondern auch ein Plädoyer für den Wert der Freundschaft.  Auf der Bühne waren weitere prominente Gäste wie Heinz Hoenig als Arktos, Uwe Ochsenknecht als Wahrsagerin und Pechvogel und Otto als Bienenkönigin dabei.

Inhalt: Wieder einmal plant Arktos, der Herrscher der Eiswelt, einen Vernichtungsschlag gegen Grünland und vor allen Dingen gegen den kleinen grünen Drachen Tabaluga. Er überfällt ihn mit seiner wilden, verwegenen Jagd und erwischt ihn, im wahrsten Sinne des Wortes, eiskalt. Der kleine Drache wehrt sich zwar nach Kräften, aber gegen so gewaltige Schneemassen ist er nicht gewappnet.Eine haushohe Hagelwand verschüttet ihn. Da kommt wie aus dem Nichts ein kleiner Käfer angebrummt. Auf der Suche nach Nahrung findet er den verschütteten Tabaluga und wiederbelebt Ihn. Tabaluga schlägt die Augen auf, aber er hat sein Gedächtnis verloren. Nun ist es die wichtige Aufgabe des Käfers, dem kleinen Kerl seine Vergangenheit wiederzubringen. Dazu wendet er einen Trick an: Er bringt Tabaluga in Situationen, die er  schon einmal erlebt hat.

Kinder lieben Märchen

Wie könnte ein Kind wohl besser die Bedeutung von Freundschaft begreifen als durch das Märchen von den Bremer Stadtmusikanten? Oder besser tolerantes Verhalten lernen als durch die Geschichte vom hässlichen jungen Entlein?

Rufus Beck hat in diesem Buch die beliebtesten Märchen der Gebrüder Grimm und von Hans Christian Andersen zusammengestellt. Phantasievoll und undogmatisch nimmt er jede Geschichte unter die Lupe, gibt Anregungen für einen Dialog mit den Kindern und erzählt, welche Erziehungsgrundsätze er in seiner eigenen Familie lebt. 

Geschichten für uns Kinder

Ein Buch für unsere Kinder und für das Kind in jedem von uns Wir alle kennen Geschichten, die uns als Kind beeindruckt haben, weil sie so spannend, phantasievoll oder komisch waren, dass wir bis heute daran denken. Andere hätten uns vielleicht noch mehr gefallen – wenn es sie gegeben hätte. Rufus Beck hat Schriftsteller gebeten nachzuholen, was ihnen damals vorenthalten wurde: Sie haben ernste und heitere, nachdenkliche und absurde Geschichten geschrieben, die sie selber gern gelesen hätten oder die sie für ihre Kinder erfunden haben.

Mit Beiträgen von Christian Ankowitsch, F.W. Bernstein, Wolfgang Büscher, Kirsten Fuchs, Petra Gerster / Christian Nürnberger, Durs Grünbein, Georg Klein, Rocko Schamoni, Uwe Tellkamp, Abini Zöllner u.v.a.

Jules Verne "Von der Erde zum Mond"

Das Stück „Von der Erde zum Mond“ nach dem Roman von Jules Verne in der Bearbeitung von Rufus Beck ist in 18 Kapitel unterteilt, und wird musikalisch unterlegt mit neu arrangierten Militärmärschen aus dem 19. Jahrhundert.

Ein überraschender Plot, schräge Charaktere, eine Film Dramaturgie und witzige, rasante Dialoge machen dieses Stück zu einem unterhaltsamen, amüsanten, und lehrreichen Theater Abend. Viele Einzelheiten der ersten echten Mondfahrt hat Jules Verne erstaunlich genau vorausgesagt, wenn auch die Mondfahrer des Romans eine Kanone als Antrieb verwenden. Die Mondfahrer starten südlich des Wendekreises in Florida - Tampa Town, ganz in der Nähe des heutigen Cape Canaveral, der NASA Raketenstartbasis. Sie verwenden Algen zur Sauerstoffgewinnung und benutzen Bremsraketen zur Bahnänderung.

Sommernachtstraum

„Sommernachtstraum“ ...ist ein musikalisch - literarischer Abend des Stückes von Shakespeare mit Texten von Michael Köhlmeier und Rufus Beck.

Der Feenkönig Oberon und Titania seine Gattin streiten miteinander, leben voneinander getrennt, aber doch in ein und demselben Wald in der Nähe von Athen. In diesen Wald kommen zwei Liebespaare: Helena, die den Demetrius liebt , Demetrius, der jedoch Hermia vergöttert, Hermia, die wiederum in Lysander verliebt ist, und Lysander, der partout die Helena heiraten möchte. Auch eine Handwerkertruppe angeführt vom Weber Zettel kommt in den Wald, um ein Theaterstück zu probieren, das am Hofe von Athen bei der Hochzeitsfeier von Theseus und Hippolyta aufgeführt werden soll. Der Diener Puck verwandelt den Zettel in einen Esel und Oberon spielt seiner Gemahlin einen bösen Streich und lässt auf Titanias Augen einen Liebeszaubersaft tröpfeln, sie soll sich in das erstbeste Wesen verlieben, das sie beim Aufwachen erblicken wird...